Südstadtgärten Oerlinghausen

Verein & Formales

Vorstand
1. Vorsitzende: Friederike David
2. Vorsitzende: Bachyt Muratbayeva
3. Kassenwartin: Sylke Henseleit
4. Schriftführerin: Christine Zeddies
5. Gartenwart: Burkhard Meiertoberens

Beirat
1. Barbara Gölz
2. Dalgash Hamon
3. Ilona Schlüssel
4. Nina Schönhals

Rechnungsprüfer
1. Klaus Schabarum
2. Markus Steingräber

Auszug aus unserer Satzung

§ 2 Gemeinnützigkeit, Zweck, Aufgaben
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (§§ 51ff) in der jeweils gültigen Fassung.
(2)
(2.1) Durch gemeinschaftliche Gartenarbeit wird eine respektvolle Haltung und die Toleranz auf den Gebieten der Kultur und der Völkerverständigung gefördert. Der Verein versteht sich als eine Möglichkeit aus der Vielfalt von Sprachen, anderen Lebenserfahrungen und kulturellen Hintergründen gemeinsame Kommunikationsformen und Konfliktlösungen entstehen zu lassen, um das gemeinsame Miteinander im Leben und Wohnen zu stärken.

(2.2) Mit der gemeinschaftlichen Gartenarbeit ist die Verpflichtung verbunden, biologisch zu gärtnern. Die Hälfte der Fläche der von dem Mitglied angepachteten Parzelle ist für Obst- und Gemüseanbau zu nutzen (Näheres regelt die Gartenordnung). Die ökologische Pflanzenzucht und die biologischen Kleingärtnerei wird gefördert und trägt damit zum Klimaschutz bei.
(3) Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Errichtung und den Betrieb eines interkulturellen Gartens (Gartenparzellen und Gemeinschaftsfläche) im Rahmen des Projektes Klima-Quartier Oerlinghausen Südstadt (Integriertes energetisches Quartierskonzept) und des Projektes Urland (im Rahmen des Freilichtmuseums Oerlinghausen). Der Satzungszweck wird umgesetzt durch:
(3.1.) die Entwicklung des interkulturellen Gartens und seiner gemeinsam genutzten Flächen als Begegnungs- und Kommunikationsorte, die ihren Mitgliedern und Personen in deren Umfeld die Möglichkeit bieten, interkulturelle Kompetenz zu erwerben sowie interkulturelle und ökologische Bildungsangebote für Schulen und Kindergärten zu ermöglichen.
(3.2.) die Förderung der vorhandenen Kompetenzen der Mitglieder durch fachliche Betreuung und Fortbildungsangebote im Bezug auf ökologische Kreislaufwirtschaft (Kompostierung und Bodenqualität) und biologisches Gärtnern; Sensibilisierung für das Thema Selbstversorgung/Nahrungsmittelanbau mit gesunden, unbehandelten und lokalen Lebensmitteln.